Thursday, 29. april 2010 4 29 /04 /Apr. /2010 14:46

Apples Hi-End Notebook, das MacBook Pro ist der ideale Begleiter für alle, die ein stabiles System in einem leistungsfähigen Rechner benötigen. Seit jeher bekannt für absolute Zuverlässigkeit arbeiteten schon die Powerbooks auf höchstem Niveau. Die MacBook Pro Reihe ist der aktuelle Renner unter den mobilen Arbeitsstationen. Ausgerüstet mit einem Intelprozessor und jeder Menge up-to-date Hardware ermöglicht das MacBook Pro sowohl einfache Büroanwendungen, Entertainmentfunktionen aber auch Videoschnitt und Grafikbearbeitung.

 

Das MacBook Pro ist ausgestattet mit drei USB Ports, einem Ethernet Port, einem FireWire 800 Port und einem Mini-Display Port. Der fehlende FireWire 400 Anschluss macht das Digitalisieren von Videos mittels Videokamera zwar schwieriger, da ein Adapterkabel benötigt wird, dafür gehen Datenübertragungen auf externe Festplatten viel schneller. Der Mini-Display Port bedarf eines Adapters auf DVI oder VGA. Man bekommt das Gefühl, dass Apple so extra Geld verdienen möchte. Auch der standardmäßige PCMCI Slot, den es noch im Powerbook gab ist im MacBook Pro nicht mehr vorhanden. Die schwarze Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, da sie sich nicht so recht in das Gesamtdesign einfügen möchte.

 

Alles in allem ist das MacBook Pro durch sein Aluminiumgehäuse absolut robust und trotz des Preises unbedingt empfehlenswert.

 

siehe: http://www.apple.com/de/macbookpro/

von it-man - veröffentlicht in: Hardware
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Thursday, 11. march 2010 4 11 /03 /März /2010 20:17
 

PDF

Das ordentliche Format


PDF ist ein sehr beliebtes Dateiformat. Die Abkürzung steht für Portable Document Format, was zu deutsch soviel heißt wie plattformunabhängiges Datei- bzw. Dokumentenformat. Die Firma Adobe, die einige Meisterleistungen wie z.B. Photoshop und Flash verantwortet, hat das PDF-Format 1993 veröffentlicht. Viele kennen die Dateien, die mit einem speziellen Reader geöffnet werden, der den Schriftkörper in hoher Auflösung, also in gefühlt hoher Qualität, anzeigt. Unter PDF verstehen wir also heute mehr als nur ein reines Dateiformat.


Technisch handelt es sich mit PDF zwar um eine bestimmte Art und Weise, das Format und den Inhalt von Dokumenten binär zu beschreiben und zu speichern. Andererseits kann man PDF aber auch als Plattform verstehen, die sich zum de-facto zum Standard für den Austausch solcher Dokumente entwickelt hat, die einen statischen Charakter aufweisen, und die nicht mehr vpdf.pngerändert werden sollen sondern für sich stehen.


Zwar ist es dem Binärformat selbst nicht inhärent, dass es nicht verändert werden könnte - dies ist vieleher auf seine Eigenschaft als Plattform zurückzuführen: Die Programme, die PDF kostenlos anzeigen, bieten, wenn überhaupt, nur sehr begrenzt an, Änderungen an den Dateien vorzunehmen.


Genau diese Tatsache aber, letztlich die geschickte Marketing-Strategie, dass PDF-Dokumente eben nicht so leicht veränderbar bzw. editierbar sind, macht den Wert für den Nutzer aus.


Ein PDF-Dokument hat - gerade wegen seiner vermeintlichen Statik und der plattformübergreifend hochwertigen Anzeige - das Portential zum Werttransport. PDF-Dokumente sind den Nutzern nach meiner Erfahrung mehr Wert als "lose" HTML-Seiten (deren Sourcecode jeder einsehen kann und die auf jedem Ausdruck anders aussehen können) oder Word-Dokumente (die "labbelig" sind und einfach editiert werden können) oder reine GIF- oder JPG-Dateien. Es ist also ein entscheidender Wertfaktor, dass ein Dokument, das man als Nutzer erhält, genau so, wie man es selbst sieht und anzeigt, auch beim Absender aussieht - oder einem beliebigen anderen Nutzer, der es öffnen würde.


PDF ist insofern ein ideales Instrument zum Transport virtueller bzw. digitaler Güter. Zurzeit findet man fast, das im PDF selbst der Wert liege, wenn man betrachtet, wieviele Blogs sehr erfolgreich auf Bestenlisten o.ä. hinweisen, die im PDF-Format angeboten werden. Letztlich geht es jedoch um den Transport von gutem Inhalt mit einer guten Verpackung.


Deshalb auch bei uns: dieser Artikel als PDF.

Bildnachweis: Wikipedia. PDF ist eine Marke von Adobe.

von it-man - veröffentlicht in: Datenformate
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Thursday, 4. march 2010 4 04 /03 /März /2010 15:33

In letzter Zeit konnte man einiges über neue Dienste zur Zeiterfassung lesen, insbesondere wurde in der Blogsphäre viel über mite gesprochen, eine schlanke Zeiterfassung in Form eines Online-Dienstes. Die Gebühren belaufen sich auf ca. 5€ pro Monat pro Nutzer, was eine günstige Investition darstellen kann. Das Tool wird vielfach als einfach zu bedienen und schlanke Lösung ohne viel Schnickschnack beschrieben.

Das Modell der Online-Erfassung von Arbeitszeit liegt nahe, da Daten von Teams bzw. Firmen von beliebigen Arbeitsplätzen aus gemessen werden können. Auch Homeoffices bzw. virtuelle Büros und Außendienst-Mitarbeiter können auf einfache Weise so ihre Arbeitszeiten erfassen und einem zentralen Speicher- und Verarbeitungsort zuführen.

Aus diesem Grund haben sich, neben mite, natürlich auch einige weitere Softwarehersteller bzw. Online-Dienste auf dieses Thema spezialisiert. Insbesondere ins Auge fiel mir dabei vor Kurzem
Freckle, ebenfalls eine Online-Lösung zum Timetracking, die sich Schlankheit und beste Usability auf die Fahnnen geschrieben hat. Freckle ist dabei schon insofern vielversprechend, als dass dort der UI-Experte Thomas Fuchs mit im Boot sitzt.

Thomas Fuchs ist der Entwickler und Herausgeber von
Scriptaculous, das viele Endanwender täglich in ihren Internetsitzungen nutzen - bestenfalls ohne es zu merken. Es handelt sich nämlich um ein Javascript- bzw. Ajax-Framework, das enormes Usability-Potential birgt, auf Prototype aufsetzt und viele nützliche Erweiterung zur Steuerung und Programmierung von Userinterfaces in Web-Browsern mitbringt. Animationseffekte, Autocompleter bis hin zu Drag and Drop sind für UI-Entwickler mit Scriptaculous einfach und browserübergreifend machbar und machen das Anwendungserlebnis für den Endnutzer einfacher und besser.

Für welchen der angebotenen Webdienste man sich auch immer entscheidet, so ist doch eines klar: Die Auswahl des richtigen und passenden Dienstes ist nicht ganz trivial. Und zwar vor allem deshalb, weil dieses voraussetzt, sich mit jedem einzelnen Dienst auseinander gesetzt, seine jeweiligen Pros und Cons erfasst und richtig bewertet zu haben. Und das bei mindestens 15 solcher Dienste, die heute im Internet erreichbar sind.

Das lobt sich der eine oder andere doch seinen guten alten
Stundenzettel, den man zum Feierabend einfach der Sekretärin ins Fach legen kann. Ist zwar nicht so fortschrittlich - aber ziemlich usable. Guten Abend!

von it-man - veröffentlicht in: Software
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Tuesday, 2. march 2010 2 02 /03 /März /2010 22:15

Wie Google in seinem Blog mitteilt, hat Google die Online-Photobearbeitungsplattform Picnik übernommen. Über den Preis wurde nichts bekannt. Die Kooperationen, die Picnik mit seinen bisherigen Partnern eingegangen ist, sollen vorerst bestehen bleiben. Es ist geplant, die Software bzw. den Dienst um weitere Features zu ergänzen. Google bietet mit Picasa bereits eine Photo-Hosting-Plattform an, eine engere Kooperation bzw. Verzahnung von Google-Services mit der Neuerwerbung sind zu erwarten.


Über Online-Bildbearbeitung haben wir hier bereits geschrieben. Die dortige Liste der Bildbearbeitungsprogramme ist demnach mindestens um einen Punkt um einen Punkt zu ergänzen: Picnik.

von it-man - veröffentlicht in: Internet
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Friday, 28. august 2009 5 28 /08 /Aug. /2009 18:50

Unter einem iPod wird ein Musikwiedergabegerät verstanden, durch welches Musikgenuss in höchster Qualität möglich ist. Mittlerweile existieren verschiedene Varianten des MP3-Players, welche vom namhaften Elektronikhersteller Apple produziert werden. 
 
Der iPod kann über ein bestimmtes Kabel oder den Computer aufgeladen werden, die Musik wird über die Schnittstelle einfach auf das Gerät übertragen. Auf den Computer kommt die Musik z.B. über das Online-Portal iTunes, ebenfalls von Apple. Hier können Songs für um die 99ct heruntergeladen werden. Mittlerweile existieren auch Varianten von der Hardware, die selbst eine Verbindung zum Internet herstellen und dort die Musik herunterladen können.
 
Der iPod ist für seine extrem kleine Größe bekannt, so kann das Gerät stets in die Tasche gesteckt werden. Ausgestattet ist das Musikwiedergabegerät mit einem teils sehr hoch bemessenem Speicherplatz, so können teilweise über 100 Gigabyte gespeichert werden, was einigen tausend Musikstücken entspricht. Der Benutzer hat bei den mit Bildschirm ausgestatteten Varianten außerdem die Möglichkeit, Filme zu betrachten und im Internet zu surfen.

von it-man - veröffentlicht in: Hardware
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